Engin Eroglu MdEP (Renew Europe Fraktion)
Storys zum Thema Menschenrechte
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Deutsch
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Deutsches Institut für Menschenrechte
Für eine menschenwürdige Aufnahme und Versorgung von Schutzsuchenden in Europa / Brand im Flüchtlingslager Moria
Berlin (ots) - Anlässlich des Brandes im Flüchtlingslager Moria auf der Insel Lesbos erklärt Beate Rudolf, Direktorin des Deutsche Instituts für Menschenrechte: "Die Staaten der Europäischen Union haben eine gemeinsame Verantwortung für den Schutz geflüchteter Menschen. Ihre Reaktion auf den verheerenden ...
mehrphoenix runde: Feuer in Moria - Scheitert die EU-Flüchtlingspolitik? - 10. September 2020, 22.15 Uhr
Bonn (ots) - Ein Feuer hat das Flüchtlingslager Moria auf der griechischen Insel Lesbos zerstört. Die meisten Menschen dort sind jetzt ohne Unterkunft. Moria wurde oft als "Schande Europas" bezeichnet und gilt als Symbol einer EU-Flüchtlingspolitik, die nicht einheitlich ist. Wie soll Deutschland auf diese ...
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Einladung zur Menschenrechtsaktion: Videokonferenz zwischen EU und China: Zeit für klare Worte
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV), der Weltkongress der Uiguren (WUC), die International Campaign for Tibet, die Tibet Initiative Deutschland, die Ilham Tohti Initiative und der Verein Hongkonger in Deutschland e.V. veranstalten eine gemeinsame Menschenrechtsaktion anlässlich der Videokonferenz ...
mehrKommentar / Europas Sündenfall heißt Moria = Von Eva Quadbeck
Düsseldorf (ots) - Im Flüchtlingslager Moria herrscht nicht erst seit dem Ausbruch von Corona und Feuer eine humanitäre Katastrophe. Nein, auch schon in den Monaten davor war Moria das Synonym für den Sündenfall in der europäischen Flüchtlingspolitik. Auf 2800 Plätzen hausen rund 12.500 Flüchtlinge - seit Monaten. Hunger, Gewalt, Krankheiten sind an der Tagesordnung. Der politischen Führung in ganz Europa war ...
mehrPlan International Deutschland e.V.
Nach Brand in Flüchtlingscamp Moria: Kinder in Sicherheit bringen / Statement der Kinderrechtsorganisation Plan International zum Feuer auf der griechischen Insel Lesbos
Hamburg (ots) - Nach dem verheerenden Brand im Flüchtlingslager Moria auf der griechischen Insel Lesbos fordert Plan International Deutschland die Evakuierung des Camps ein. "Dabei müssen Kinder durch die Europäische Mitgliedsstaaten und Deutschland priorisiert behandelt und gemeinsam mit ihren Familien in ...
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Wissing zu Moria: Beschämend, dass Bundesregierung humanitäre Gesten verhindert
Osnabrück (ots) - Wissing zu Moria: Beschämend, dass Bundesregierung humanitäre Gesten verhindert Designierter FDP-Generalsekretär für Aufnahme von Flüchtlingen in deutschen Kommunen Osnabrück. Angesichts der dramatischen Lage im Flüchtlingslager Moria auf der griechischen Insel Lesbos forderte der designierte Generalsekretär der FDP, Volker Wissing, dass ...
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Gewalt nach Wahlen in Montenegro: Ausschreitungen bedrohen Stabilität der Region
Gewalt nach Wahlen in Montenegro: - GfbV besorgt über Stabilität der Region - Nationalistischen und proserbische Parteien erreichen knappe Mehrheit - Fordern NATO-Austritt, Distanzierung von EU, Ende der Unabhängigkeit und Nicht-Anerkennung des Kosovo Im Nachgang der Parlamentswahl in Montenegro kam es in den letzten Tagen zu Gewaltausbrüchen, die die Gesellschaft ...
mehrUNO-Flüchtlingshilfe zum Welttag der Alphabetisierung (8.9.): Corona bedroht Flüchtlingsbildung zusätzlich
Bonn (ots) - Weltweit gibt es mehr als 770 Millionen Analphabeten. Inmitten von Krieg und Konflikten wird Bildung oft als Luxus angesehen. Aus Sicht der UNO-Flüchtlingshilft ist Bildung jedoch ein Menschenrecht und unverzichtbar, um insbesondere Flüchtlingen wieder Hoffnung und Perspektive zu geben. Die ...
mehrSchutz vor Genitalverstümmelung: "Natürlich gibt es falsche Ansätze."
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Tag des Amazonas (5.9.): Zehntausende Waldbrände - schon wieder
Tag des Amazonas (5.9.): - Entwaldung im Amazonas-Gebiet um 85 Prozent gestiegen - 29.300 Brände allein im August - Über 13.000 Quadratkilometer in sieben Monaten abgebrannt Die Brandkatastrophen im Amazonas-Gebiet nehmen kein Ende. Zum Tag des Amazonas, dem morgigen 5. September, zieht die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) Bilanz in der noch laufenden ...
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Finnische Sami wehren sich gegen Erzabbau: GfbV Appell: Bergbau-Konzession verweigern
Finnische Sami wehren sich gegen Erzabbau: - GfbV appelliert an finnische Regierung, Bergbau-Konzession zu verweigern - Rohstoffabbau macht Rentierzucht unmöglich, beeinträchtigt Lebensweise - Bei Probebohrungen Kupfer-, Nickel- und Kobaltvorkommen entdeckt Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat heute einen Appell an Krista Mikkonen, die finnische ...
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SÜDWIND fordert: NRW-Landesregierung soll sich hinter ein starkes Lieferkettegesetz stellen
Bonn (ots) - Um ein Lieferkettengesetz, das Unternehmen zur Achtung von Menschenrechten und Umweltstandards im Ausland verpflichten soll, wird im Bundeskabinett aktuell heftig gerungen. Der Ausschuss für Europa und Internationales des Landtag NRW berät in seiner morgigen Sitzung über eine Unterstützung eines ...
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Prozess gegen Kölner Sängerin in der Türkei: Hozan Cane muss freikommen
Prozess gegen Sängerin Hozan Cane in der Türkei: - Berufungsprozess geht am 3. September weiter - Canes Tochter, Dilan Örs, hofft auf Freispruch am Donnerstag - „Menschen in Deutschland wünschen klare außenpolitische Kante gegen Erdogan“ Am morgigen Donnerstag, den 3. September, geht der Prozess gegen die deutsch-kurdische Sängerin Hozan Cane (Künstlername) ...
mehrEuropas kalte Schulter / Fünf Jahre nach dem Tod von Alan Kurdi
Frankfurt (ots) - Wer kennt nicht seinen Namen? Nach dem zweijährigen syrischen Flüchtlingsjungen Alan Kurdi, dessen Leiche vor fünf Jahren an der türkischen Küste angespült wurde, ist ein deutsches Seenotrettungsschiff benannt. Alan Kurdi ist also nicht vergessen. Wenigstens das. Ein schwacher Trost. Denn es ist unerträglich zu wissen: Die weltweite Trauer über den Tod des Jungen sind nahezu folgenlos geblieben. ...
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
11Proteste zum Besuch des chinesischen Außenministers: Unterdrückungspolitik unmissverständlich anprangern
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Friedensabkommen für den Sudan unterzeichnet: Überlebende des Völkermordes warten auf Gerechtigkeit und Schutz
Friedensabkommen für den Sudan unterzeichnet: - GfbV fordert schnelle Umsetzung des Vertrages - Schutz und Gerechtigkeit für die Überlebenden des Völkermordes überfällig - RSF-Milizen für Verbrechen zur Rechenschaft ziehen Nach der Unterzeichnung eines Friedensabkommens für den Sudan fordert die ...
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Besuch des chinesischen Außenministers in Berlin: Kein Stillschweigen, kein Entgegenkommen
Besuch des chinesischen Außenministers in Berlin: - Heiko Maas muss endlich deutliche Worte finden - Heimlichtuerei und Verlegung in Villa zeigen falsches Entgegenkommen - GfbV, uigurische und tibetische Gemeinde sowie MdB demonstrieren am morgigen Dienstag vor dem Auswärtigen Amt Die Gesellschaft für bedrohte ...
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Göring-Eckardt zu fünf Jahren Flüchtlingskrise: Beim nächsten Mal besser vorbereitet sein
Osnabrück (ots) - Göring-Eckardt zu fünf Jahren Flüchtlingskrise: Beim nächsten Mal besser vorbereitet sein Grünen-Fraktionschefin rechnet mit weiteren Fluchtbewegungen - "Wir haben zusammen viel geschafft" Osnabrück. Fünf Jahre nach dem Satz "Wir schaffen das" von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) in der Flüchtlingskrise zieht Grünen-Fraktionschefin Katrin ...
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Einladung zur Menschenrechtsaktion: Zwangsarbeit, Völkermord, Umerziehungslager: Heiko Maas muss mit Wang Yi Klartext reden
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) und der Weltkongress der Uiguren veranstalten eine Menschenrechtsaktion anlässlich des Besuches des chinesischen Außenministers Wang Yi bei seinem deutschen Amtskollegen Heiko Maas, zu der wir Sie herzlich einladen: Am Dienstag, den 1. September 2020, von 10 Uhr bis ...
mehrStiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft (EVZ)
1120 Jahre Stiftung EVZ / Unterstützung von NS-Überlebenden und neue Formen der historischen Bildung über die NS-Zeit bleiben wichtige Aufgaben der Stiftung EVZ
Ein DokumentmehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Internationaler Tag der Verschwundenen (30.8.): Quälende Ungewissheit für die Familien der Opfer
Internationaler Tag der Verschwundenen (30.8.): - Praxis soll Menschen einschüchtern, traumatisiert Familien der Opfer - Fast 25.000 verschwundene Kurden in der Türkei und Syrien - Unterdrückungsregime in Tibet und Xinjiang lässt regelmäßig Menschen verschwinden Zum Internationalen Tag der Verschwundenen am ...
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Landkonflikte in Australien: Indigene wehren sich gegen Bergbau-Riesen
Australiens Indigene wehren sich: - Wangan und Jagalingou blockieren Zufahrtsstraße zur Carmichael-Kohlemine - Rio Tinto streicht Boni wegen Sprengung heiliger Höhlen - Australiens „Native Title“-System benachteiligt Indigene systematisch Der Konflikt um die Carmichael-Kohlemine im australischen Queensland ist noch nicht ausgefochten. Derzeit blockieren indigene ...
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Einladung zur Menschenrechtsaktion: Vier Jahre Terror in Xinjiang / Ostturkestan: Chen Quanguo muss mit Sanktionen belegt werden!
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV), die Uigurische Gemeinde in Europa e.V. und die Ilham Tohti-Initiative veranstalten eine Menschenrechtsaktion vor dem chinesischen Konsulat in München, zu der wir Sie herzlich einladen: Am Freitag, den 28. August 2020, von 15 Uhr bis 17 Uhr vor dem chinesischen ...
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Drei Jahre Rohingya-Krise: Vergessenes Flüchtlingsdrama geht weiter
Bonn (ots) - Am 25. August 2017 begann der letzte große Exodus der Rohingya, einer ethnischen und religiösen Minderheit aus Myanmar. Mehr als 711.000 Kinder, Frauen und Männer flohen vor der Gewalteskalation in Myanmar ins benachbarte Bangladesch. Die meisten von ihnen kamen in den ersten drei Monaten nach Ausbruch der Krise an. Die Fluchtbewegung der Rohingya im ...
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Jahrestag des Genozids an den Rohingya (25.8.): Menschen ohne Rechte und ohne Zukunft
Menschen ohne Rechte und ohne Zukunft: - Geflüchtete in überfüllten Lagern zunehmend verzweifelt - Juristische Aufarbeitung läuft langsam an - Es braucht internationalen Druck und Sanktionen, damit die Menschen sicher in ihrer Heimat leben können Am 25. August 2020 jährt sich der Genozid an den Rohingya aus Myanmar zum dritten Mal. Wie die Gesellschaft für ...
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Trauer um Zara Alvarez: Philippinische Menschenrechtlerin ermordet
Trauer um Zara Alvarez: - Philippinische Menschenrechtsverteidigerin am 17.8. von Unbekannten ermordet - Jahrelange Repressalien durch den philippinischen Staat - Philippinen eines der tödlichen Länder für Engagierte Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) trauert um die furchtlose Zara Alvarez. Die philippinische Menschenrechtsverteidigerin, Lehrerin und ...
mehrReizfigur
Frankfurt (ots) - Es spielt keine Rolle, ob der russische Putin-Kritiker Alexej Nawalny von der Hand eines Kreml-Agenten vergiftet wurde oder nicht. Als am Donnerstag aus dem russischen Omsk die Nachricht drang, dass er mit dem Verdacht auf eine schwere Vergiftung ins Krankenhaus eingeliefert wurde, kamen Erinnerungen an frühere Anschläge auf Nawalny und andere Kreml-Kritiker auf. Opposition in Russland ist ein lebensgefährlicher Job. Nawalny ist eine Reizfigur. Er hat ...
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Chilenischer Mapuche-Führer beendet Hungerstreik: Etappensieg für machi Celestino Córdova Tránsito
Chilenischer Mapuche-Führer beendet Hungerstreik: - Machi Celestino Córdova Tránsito erreicht Abkommen nach 107 Tagen Hungerstreik - GfbV erleichtert: Unabhängigen Untersuchungen zufolge stand sein Tod unmittelbar bevor - Zugeständnisse an Mapuche-Gefangene, keine Zusatzstrafen für Hungerstreikende Nach 107 ...
mehrDeutsches Institut für Menschenrechte
Unternehmerische Pflicht zur Achtung der Menschenrechte gesetzlich regeln
Berlin (ots) - Das Deutsche Institut für Menschenrechte begrüßt die Ankündigung von Bundesarbeitsminister Heil und Bundesentwicklungsminister Müller, Ende August ein Gesetz auf den Weg zu bringen, das Unternehmen zur Achtung der Menschenrechte entlang globaler Wertschöpfungs- und Lieferketten verpflichtet. "Eine gesetzliche Regelung stellt sicher, dass alle ...
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