Storys zum Thema Krankenstand
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NRW: 53 Prozent der älteren Beschäftigten wollen früher in Rente
2 DokumentemehrHamburg: 45 Prozent der älteren Beschäftigten wollen früher in Rente
2 DokumentemehrBremen: 49 Prozent der älteren Beschäftigten wollen früher in Rente
2 Dokumentemehr47 Prozent der älteren Beschäftigten in Mecklenburg-Vorpommern wollen früher in Rente
Knapp die Hälfte der Beschäftigten ab 50 Jahren in Mecklenburg-Vorpommern will früher in Rente gehen. Bei denjenigen mit einer schlechteren Gesundheit sind es ...
2 DokumentemehrTesla streicht Kranken den Lohn: Wie Unternehmen die krankheitsbedingten Ausfallzeiten ihrer Belegschaft wirklich nachhaltig senken
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Kranke bestrafen? Warum dieser Plan den Arbeitsmarkt gefährlich verzerrt
mehrPolitik will Krankheitstage teurer machen – warum das kein einziges Personalproblem löst
mehrUnflexible Arbeitsgesetze, steigende Beiträge – wie unser System die Fleißigen ausbremst
mehrhkk-Fehlzeitenanalyse: Psychische Erkrankungen holen auf
Bremen (ots) - - Krankenstand sinkt leicht - Weniger Fehltage wegen Atemwegserkrankungen und Rückenbeschwerden - Gezielte Präventionsmaßnahmen notwendig Der Krankenstand unter den hkk-versicherten Erwerbstätigen ist 2025 leicht zurückgegangen - von 5,1 Prozent im Vorjahr auf 5,0 Prozent. Im Schnitt waren die Beschäftigten 18,3 Tage krankgeschrieben - und damit etwas weniger als im Vorjahreszeitraum (18,7 Tage). "Der ...
mehrBayern: Beschäftigte im Durchschnitt an 17,2 Tagen krankgeschrieben
Ein DokumentmehrFehlzeiten-Report 2025 zum Einsatz Künstlicher Intelligenz in der Arbeitswelt: Derzeit wenig Sorge, aber auch begrenztes Wissen der Beschäftigten
Berlin (ots) - Nur ein kleiner Teil der Beschäftigten in Deutschland macht sich aktuell Sorgen darüber, dass Künstliche Intelligenz (KI) in den nächsten Jahren den eigenen Arbeitsplatz gefährden könnte. Das zeigt eine aktuelle Beschäftigten-Befragung für den Fehlzeiten-Report 2025 des Wissenschaftlichen ...
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NRW: 27 Prozent der jüngeren Beschäftigten erleben Generationenkonflikte im Job
2 DokumentemehrBaden-Württemberg: 23 Prozent der jüngeren Beschäftigten erleben Generationenkonflikte im Job
2 DokumentemehrBayern: 21 Prozent der jüngeren Beschäftigten erleben Generationenkonflikte im Job
2 DokumentemehrNiedersachsen: 28 Prozent der jüngeren Beschäftigten erleben Generationenkonflikte im Job
2 DokumentemehrErkältungswelle hält Krankenstand in Rheinland-Pfalz auf hohem Niveau
Ein DokumentmehrErkältungswelle hält Krankenstand in Schleswig-Holstein auf hohem Niveau
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Sachsen: Erkältungswelle hält Krankenstand auf hohem Niveau
Ein DokumentmehrTeil-Krankschreibung soll gegen hohen Krankenstand helfen – Experte verrät, was wirklich gegen den hohen Ausfall hilft
mehrKrankenstand 2024 in Westfalen-Lippe bleibt auf hohem Niveau / AOK-Gesundheitsbericht: 37,9 Prozent aller Fehltage entfielen auf Langzeiterkrankungen von mehr als sechs Wochen
mehrInfluenza-Höhepunkt wirklich erreicht?
Influenza-Höhepunkt wirklich erreicht? Jeder zehnte Arbeitnehmer ist krank Husten, Schniefen, Fieber – die Grippewelle hat die Region fest im Griff. Eine aktuelle Analyse der IKK Südwest unter ihren Versicherten im Saarland, in Rheinland-Pfalz und in Hessen belegt einen alarmierenden Anstieg der Influenza-Fälle in den letzten Wochen. Den Höhepunkt ...
Ein DokumentmehrKrank ist nicht gleich krank / Kommentar der "Fuldaer Zeitung" zum Vorschlag von "Teilzeit-Krankschreibungen" (1. November 2024)
Fulda (ots) - Krank ist nicht gleich krank. Wer Corona hat, aber leichte Symptome, der sollte so verantwortungsbewusst sein und - sofern möglich - seine Tätigkeit ins Homeoffice verlagern. Doch mit dem Verantwortungsbewusstsein ist das so eine Sache: Viele Arbeitnehmer lassen sich auch in solchen Fällen gerne mal ...
mehrBaden-Württemberg: Rekordkrankenstand auch im dritten Quartal
Der Krankenstand in Baden-Württemberg lag auch im dritten Quartal 2024 auf einem Rekordniveau. Von Juli bis einschließlich September hatten die Beschäftigten im Südwesten 12,1 Prozent mehr ...
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Gegen den Bundestrend: Sommer-Krankenstand in Berlin gesunken
Der Krankenstand in Berlin ist gegen den Bundestrend in den Sommermonaten dieses Jahres auf 5,0 Prozent gesunken (Vorjahreszeitraum 5,2 Prozent). Damit liegt er exakt im Bundesschnitt. Laut einer aktuellen Analyse der DAK-Gesundheit gingen die Fehltage um 4,2 Prozent auf 457 Tage je 100 Versicherte ...
Ein DokumentmehrHamburg: Rekord beim Arbeitsausfall auch im 3. Quartal
Ein DokumentmehrRekordkrankenstand in Sachsen auch im Sommer
Ein Dokumentmehrhkk-Fehlzeitenanalyse: Krankenstand auf Rekordhoch
Bremen (ots) - - Atemwegserkrankungen auf Platz 1 - Vermehrt psychische Erkrankungen - Altenpflegepersonal am häufigsten AU Die Krankheitsausfälle von Arbeitnehmenden bewegten sich auch im Jahr 2023 mit einem Krankenstand von 5,2 %. auf Rekordhöhe. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Datenanalyse der hkk Krankenkasse von 579.000 Erwerbstätigen. Demnach waren 2023 durchschnittlich jeden Tag 52 von 1.000 Beschäftigten ...
mehrImmer mehr kranke Pflegekräfte - Max Grinda verrät 5 Maßnahmen, die zur Entlastung beitragen
mehrKrankenstand in der Pflege: Anstieg um mehr als 44 Prozent in elf Jahren/ Reimann: "Wir unterstützen Menschen in Pflegeberufen und intensivieren die Betriebliche Gesundheitsförderung"
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